Hinduismus
- Entstanden
- Wurzeln im Industal und in den Veden, über 3.000 Jahre alt
- Heilige Schrift
- Veden, Upanishaden, Bhagavad Gita
- Anhänger heute
- etwa 1,2 Mrd. (ca. 15 %)
Viele Götter und Formen eines göttlichen Prinzips. Wichtig sind Wiedergeburt und Karma.
Entstehung
Der Hinduismus hat keinen Gründer und keinen einzelnen Anfang. Seine Wurzeln liegen in der Kultur des Industals und den Veden, die vor über 3.000 Jahren in Indien entstanden.
Glaube und Praxis
Im Hinduismus gibt es viele Götter (zum Beispiel Vishnu, Shiva und die Göttin Devi) und Formen eines göttlichen Prinzips. Wichtig sind Karma, Wiedergeburt und das Ziel der Befreiung (Moksha). Heilige Schriften sind die Veden, Upanishaden und die Bhagavad Gita.
Ausbreitung
Der Hinduismus breitete sich früh nach Südostasien aus. Der Tempel Angkor Wat in Kambodscha und die Insel Bali zeugen davon. Heute ist er vor allem in Indien und Nepal stark.
Heute
Etwa 1,2 Milliarden Menschen sind Hindus, rund 95 % von ihnen leben in Indien. Er ist nach Christentum und Islam die drittgrößte Religion.
Gut zu wissen
- Das Wort „Hindu“ kommt vom Fluss Indus.
- Der Ganges gilt als heiliger Fluss.
- Das Lichterfest Diwali feiern Millionen Menschen.
Zahlen sind grobe Schätzungen und nach Selbstangabe in Umfragen gerundet.
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