Antike Götterwelten

Entstanden
ab etwa 3500 v. Chr. bis ins frühe Mittelalter
Heilige Schrift
Mythen und Tempelüberlieferung
Anhänger heute
keine großen Gemeinschaften mehr

Viele Götter, zum Beispiel in Ägypten, Mesopotamien, Griechenland, Rom und bei Kelten und Germanen.

Entstehung

Antike Götterwelten sind die Religionen der frühen Hochkulturen: Ägypten, Mesopotamien, Griechenland, Rom und viele andere. Sie entstanden ab etwa 3500 v. Chr. und hielten sich teils bis ins frühe Mittelalter.

Glaube und Praxis

Die Menschen verehrten viele Götter, die für Natur, Krieg, Liebe oder Ernte zuständig waren. Tempel, Priester, Opfer und Feste prägten den Alltag. Mythen erklärten die Welt, zum Beispiel die Sagen von Zeus, Isis oder Jupiter.

Ausbreitung

Die Römer übernahmen viele griechische Götter. Auf dem Gebiet der Kelten, Germanen und Slawen gab es eigene Kulte. Mit dem Aufstieg von Christentum und Islam wurden die alten Götter nach und nach abgelöst.

Heute

Große Gemeinschaften gibt es nicht mehr. Kleine neuheidnische Gruppen knüpfen an alte Traditionen an. Die Mythen leben in Kunst, Sprache und Sternbildern weiter.

Gut zu wissen

Zahlen sind grobe Schätzungen und nach Selbstangabe in Umfragen gerundet.

▶ Auf der Karte ansehen

Andere Religionen